In der klinischen Praxis zeigt sich, dass bei Jugendlichen und Erwachsenen in aller Regel begleitende psychische Störungen und somatische Besonderheiten nachweisbar sind. Allerdings hängt das Auftreten bzw. die Ausprägung durchaus vom untersuchten Patientenkollektiv ab. Während die ersten Verlaufsuntersuchungen sich auf hyperaktiv-impulsive Jungen mit expansiven Verhaltensstörungen beschränkten, werden jetzt auch zunehmend die Auswirkungen bei Patientinnen bzw. Klienten mit dem unaufmerksamen oder kombinierten Subtyp der ADHS deutlich.
- ADS / ADHS und Essstörungen
- Affektive Störungen (Depressionen, Intermittierende Dysphorie)
- Erschöpfungssymptome / Burnout-Syndrom
- Fibromyalgie und psychosomatische Syndrome
- ADHS und Sucht / Selbstmedikation z.B
mit Cannabis
- ADHS und Angstsymptome
- Zwangssymptome / Zwangsstörung (atypische Zwänge und Zwangsgedanken)
- Ticstörungen / Tourette
- Epilepsie
- ADHS und Psychose / Schizophrenie
- Bettnässen / Einkoten (Enuresis / Enkopresis)
- Persönlichkeitsstörungen und ADHS / Selbstverletzendes Verhalten